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<title>Mein RSS Feed</title><link>https://thomas.placzek.link/index.html</link><description>&#xfc;ber was man so schreiben kann</description><dc:language>de</dc:language><language>de</language><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><dc:rights>Alle Rechte vorbehalten</dc:rights><dc:date>2020-11-20T17:14:50+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Tue, 31 May 2022 19:30:09 +0200</lastBuildDate><item><title>Servus&#x21;</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><dc:subject>Blog</dc:subject><dc:date>2022-02-06T00:00:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/feedabck.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/feedabck.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[Meinen Blog setze ich versuchsweise auf <a href="http://thomas.placzek.online">thomas.placzek.online</a> fort. Dort findet man auch die <a href="https://thomas.placzek.online/category/kulturspiegel/" target="_blank" title="Weiter bei Thomas.Placzek.online">Fortsetzung des Kulturspiegels</a>. ]]></content:encoded></item><item><title>Advent&#x2c; Advent ein Lichtlein brennt - Corona zum Trotz</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><category>Undutchable</category><dc:date>2020-11-20T17:14:50+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/happydaysxmas.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/happydaysxmas.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="5BF9440D-8895-4657-94AF-9A759E2B01D5_1_105_c" src="https:/thomas.placzek.link/files/5bf9440d-8895-4657-94af-9a759e2b01d5_1_105_c.jpeg" width="1182" height="665" />Ich habe mich  an dieser Stelle ja schon viel &uuml;ber die Eigenarten unsere Gastlandes und seiner Menschen lustig gemacht. Ich sehe mich gezwungen nun Abbitte zu leisten. <br /><br />In der zweiten Runde des Lockdowns hat es in den Niederlanden einmal wieder die Horeca erwischt, also das Hotel- und Gastst&auml;ttengewerbe. Was uns schmerzt, und was auch das &ouml;ffentliche Leben hier und anderswo besonders pr&auml;gt, ist die Tatsache, dass Bars, Kneipen, Restaurants und Gastst&auml;tten seit Wochen geschlossen sind und es wohl auch noch eine ganze Weile bleiben werden. <br /><br />Nat&uuml;rlich ist auch die Eckkneipe gegen&uuml;ber geschlossen. Unser  "Happy Days - Your Neigbourhood Bar", das seine beworbene soziale Funktion, meist durch Alkohol gest&uuml;tzt, auch hervorragend erf&uuml;llt. Der Eigent&uuml;mer dieser Bar hat es sich nun nicht nehmen lassen, ohne dass er einen kommerziellen Vorteil daraus ziehen k&ouml;nnte, die Bar wie jedes Jahr aufw&auml;ndig weihnachtlich dekorieren zu lassen. Dutzende Dosen von Schneeimitat wurden verspr&uuml;ht, hunderte von Christbaumkugeln und Tannenzweige aufgeh&auml;ngt. Heimelig und sympathisch. L&auml;sst einen wehm&uuml;tig an die Zeiten vor Corona denken und hoffen, dass mehr Betriebe als bef&uuml;rchtet die Krise finanziell meistern. Dem Happy Days dr&uuml;cke ich die Daumen. ]]></content:encoded></item><item><title>Die&#x2c; die etwas sp&#xe4;ter zum Strand gehen&#x2c; ...</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><category>Undutchable</category><dc:date>2020-06-25T17:17:55+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/mittsommer2020.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/mittsommer2020.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_7446" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_7446.jpeg" width="1280" height="720" /><br /><br />... werden gebeten scharf rechts zu gehen, damit sie nicht mit denen kollidieren, die fr&uuml;her schon nach Hause gehen. Die leichte Abwandlung des B&uuml;rospruchs kommt jetzt in Corona-Zeiten wieder zur Anwendung. Alles Augenwischerei. Aber Holland steht Kopf: der zweite Tag bereits mit Temperaturen ueber 30&ordm;. Kommt bestens auch nur zweimal pro Jahr vor. Den Schutz der Einstr&ouml;menden vor den Ausstr&ouml;menden nimmt die niederl&auml;ndische Obrigkeit sehr ernst, und alle Wege durch die D&uuml;nen zum Strand (sog. Strandslag, was (in Anlehnung an die Autobahnausfahrt) &uuml;bersetzt soviel wie eine Strandausfahrt heisst) haben entweder einen durchgezogenen Mittelstreifen oder  ... <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Calpe 1958</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Bemerkenswert</category><dc:date>2020-05-23T16:56:08+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/c9610493196ad53fa20c77904e137cff-53.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/c9610493196ad53fa20c77904e137cff-53.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="https://thomas.placzek.link/resources/CostBlanca1958.mp4"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2020-05-23 um 16.55.33" src="https:/thomas.placzek.link/files/bildschirmfoto-2020-05-23-um-16.55.33.png" width="1286" height="948" /></a><br /><br />Ein Kleinod von Marc auf Youtube entdeckt: Die Ursrpr&uuml;nge des Tourismus an der Costa Blanca, Ende der 50er Jahre. Das Video <a href="(null)/(null)" title="Calpe">hier auf unserem eigenen Server</a>, neuere Fotos <a href="fotos/files/Calpe.html" title="Fotos:Calpe">hier</a>. <br /><br /><br /><a href="javascript:history.go(-1)"><<</a><br />]]></content:encoded></item><item><title>GMX bashing</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Jetzt_nicht_echt_oder</category><dc:date>2020-05-20T20:01:44+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/GMX.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/GMX.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bekam neulich Post (also eMail) von GMX. Man w&uuml;rde meinen pers&ouml;nlichen Webspace, den ich bei denen seit gef&uuml;hlten 100 Jahren habe, zugegebener Ma&szlig;en auch eigentlich nicht mehr aktiv nutze, aus Sicherheitsgr&uuml;nden (!) zum November k&uuml;ndigen. Geht's noch? Als bekennender Wadlbeisser habe ich daraufhin gleich mein Pro Mail Abo gek&uuml;ndigt, das 2,99 im Monat kostet. Das tut denen und mir nicht wirklich weh, aber es ist ein Knebelvertrag. Ich zitiere: "Die Mindestvertragslaufzeit betr&auml;gt 12 Monate und ist 4 Wochen zum Vertragsende k&uuml;ndbar. Die Kosten f&uuml;r Ihren Tarif werden halbj&auml;hrlich per Lastschrift eingezogen." Nach der K&uuml;ndigung hat man mir dann mitgeteilt, dass ich zum April kommenden Jahres nichts mehr bezahlen muss. Also typischer Fall von K&uuml;ndigungstermin vers&auml;umt. Naja, finanziell werde ich es &uuml;berleben. <br /><br />Kleiner Hinweis. Im Verlauf der K&uuml;ndigung bekommt man angeboten, w&auml;hrend der Restlaufzeit des Betrags zum halben Preis im Pro-Tarif bleiben zu k&ouml;nnen, wenn man nur die K&uuml;ndigung nicht weiter betreibt. Nach der Restlaufzeit geht es dann zum Listenpreis weiter. Also Sparf&uuml;chse aufgepasst, k&uuml;ndigt und &uuml;berlegt es Euch mittendrin anders. <br /><br />Da ich eigentlich von GMX ohnehin nur den Mail Service brauche, schmeiss ich jetzt das Geld lieber Posteo in die Kasse. Da f&uuml;hle ich mich ehrlicher behandelt. <br /><br />Meine damalige GMX Home Website habe ich <a href="https://thomas.placzek.link/gmx" target="_blank" title="Blog">hier hin gesichert</a>. Das Schreiben im <a href="files/GMX.html" title="Blog:GMX bashing">Original Wortlaut im Hauptteil des Postings</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Hamstern ist un-holl&#xe4;ndisch </title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2020-03-14T12:59:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/35c0957618e8801a62155aa844ef63bc-51.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/35c0957618e8801a62155aa844ef63bc-51.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Hamstern" src="https:/thomas.placzek.link/files/hamstern.jpeg" width="1280" height="720" /><br /><br />Bislang war ich begeistert von der Gelassenheit der Holl&auml;nder. Die Corona-Krise scheint zwar nicht spurlos an der Bev&ouml;lkerung vorbei zu gehen, aber da hier aus Mangel, Ignoranz und Inkompetenz des Gesundheitssystems nicht soviel auf Corona getestet wird, hat das Thema in der &Ouml;ffentlichkeit nicht die alles beherrschende Stellung wie in anderen L&auml;ndern, mein Heimatland eingeschlossen. Was ich bislang als Erkl&auml;rung f&uuml;r die Gelassenheit der Holl&auml;nder gesehen habe. Bis gestern. Dann musste ich realisieren, dass es auch hier in Holland Vollpfosten gibt. Getrieben von niederen Instinkten - der Angst - wurde alles gekauft, was nicht niet- und nagelfest war. Das Foto oben, habe ich heute selber in einem Supermarkt in Den Haag aufgenommen. <br /><br /><a href="https://nos.nl/artikel/2327088-supermarkten-distributie-is-ontregeld-maar-hamsteren-is-niet-nodig.html" target="_blank">Einen Artikel aus dem NOS Journal</a> habe ich nachstehend &uuml;bersetzt. ]]></content:encoded></item><item><title>&#xdc;ber die Blasiertheit meiner deutschsprachigen Zeitgenossen</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2019-11-20T18:59:19+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/abudhabi.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/abudhabi.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="IMG_0245" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_0245.jpg" width="1280" height="720" /><sup>Liefeguard am Hotelstrand auf Saadiyat Island - eigenes Foto</sup><br /></p><p style="text-align:left;"><br />"Wir? Nein, wir kommen eigentlich nie im Winter her. Wir entfliehen hier nur dem scheu&szlig;lichen November in D&uuml;sseldorf." <br />"Da haben sie recht. Auch bei uns in Wien ist der November furchtbar."<br />"Im Winter sind wir dann in Sankt M&oacute;ritz."<br />"Ja schau. Wir verbringen unseren Winterurlaub immer in St. Anton."<br />"Hello!, Hello-o? Can I have a small spoon! - What? No! A spoon! A small spoon! "<br />"Ja - viele von denen hier k&ouml;nnen nicht so gut Englisch."<br />"Excuse me madam. Here is your tea spoon."<br /><br />Ort: Ein F&uuml;nf-Sterne-Hotel in Abu Dhabi, im Restaurant. Nicht gelauscht, aber ob der Lautst&auml;rke der Tischkonversation nicht umhin gekommen, dies und noch viel mehr mitzubekommen. H&auml;tte der D&uuml;sseldorfer H&auml;ngearsch gut Englisch gesprochen, h&auml;tte er gleich nach einem "tea spoon" gefragt. So heisst n&auml;mlich der kleine L&ouml;ffel. Und das Personal spricht sehr gut Englisch. Sie sind in besagtem Hotel extrem h&ouml;flich, aufmerksam und servicebeflissen. Sie kommen aus aller Herren L&auml;nder und stellen die Lower Class Expats in den Vereinigten Arabischen Emiraten dar. Sie bekommen Kost und Logis frei, freien Transport zur Arbeit (wenn sie nicht ohnehin an Ort und Stelle wohnen), einen Monat Urlaub im Jahr, haben eine 6-Tage-Woche und verdienen unter 1000,- &euro; im Monat. Ehepartner d&uuml;rfen nicht mitkommen, es sei denn sie arbeiten ebenfalls. Im Fall von Kindern ein No-Go; im Fall einer Schwangerschaft muss die Mutter das Land in Richtung Heimat verlassen. Sie ertragen die &Uuml;berheblichkeit des eingebildeten deutschen, &ouml;sterreichischen oder schweizerischen Geldadels mit einem stoischen L&auml;cheln. <br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>K&#xfc;nstliche Intelligenz</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><category>Fun</category><category>Gedanken</category><dc:date>2019-09-30T11:43:28+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/AI.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/AI.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="Penon" src="https:/thomas.placzek.link/files/penon.jpg" width="885" height="663" /><span style="font:12px HelveticaNeue; ">Generiert durch Dreamscope nach eigenem Foto. </span><br /></p><p style="text-align:left;">Dieser Tage spricht jeder &uuml;ber K&uuml;nstliche Intelligenz (AI), Big Data, Deep Fake, automatisches Investieren und vieles mehr. Alles sehr beeindruckende Technologien, die der Heise Verlag <a href="https://www.heise.de/ct/artikel/KI-mit-dem-Browser-ausprobieren-4537812.html" target="_blank">hier</a> sch&ouml;n zusammengefasst hat. In dem vorstehend genannten Artikel findet sich auch ein Querverweis zu einer von Microsoft aufgesetzten Demo-Webseite. Ein AI Service, mit dem man das Alter von Personen sch&auml;tzen kann, die auf Fotos abgebildet sind, oder die man direkt als Selfie aufnimmt. Im Prinzip nur gedacht, um die Leistungsf&auml;higkeit moderner Algorithmen zu demonstrieren. Ihr ahnt es schon: ein Selbstversuch. <br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Friday IPA</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Jetzt_nicht_echt_oder</category><dc:date>2019-07-30T19:09:49+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/IPA.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/IPA.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_6652" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_6652.jpg" width="1280" height="720" /><br /><br />Ich bin ein Fan von IPA Bier. Jeder in meinem Bekanntenkreis weiss das. Inzwischen trinke ich es lieber als Wein und manchmal, aber nur ganz manchmal,  auch in der alkoholfreien (d.h. <0,5%) Variante. Erstmals bin ich mit IPA in Neu-England in Ber&uuml;hrung gekommen, dann ein zweites Mal hier in Den Haag, als mein Cousin in einer Kneipe sich mit Freude einem damals noch seltenen Exemplar dieser Gattung gewidmet hat. Inzwischen probiere ich alles durch und mein Favorit ist das Jopen IPA. <br /><br />Hier in den Niederlanden ist IPA in jedem Supermarkt in dutzendfacher Variation erh&auml;ltlich, auch Irland (eigentlich meine ich Dublin) ist ein IPA Paradies. Meine Heimat Bayern ist sehr zur&uuml;ckhaltend, was Microbreweries &uuml;berhaupt, bzw. was Craft Beer anbelangt. In den klassischen Superm&auml;rkten in M&uuml;nchen ist es nicht zu kriegen. Im (arrogant) bayerischen Selbstverst&auml;ndnis ist ein naturtr&uuml;bes Kellerbier schon Craft genug. Und da man sich dem bayerischen Reinheitsgebot verpflichtet hat, meint man ohnehin nichts f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen. (By the way, alle IPAs, die ich bislang getrunken habe, h&auml;tten aufgrund ihrer Zutaten dem bayerischen Reinheitsgebot gen&uuml;gt. Es wird einfach mehr, aromatischerer oder bitterer Hopfen verwendet.) Na ja, der Markt wird es schon regeln. Einzig meine Lieblingskneipe im Westend, das <a href="files/laetschnbiachal.html" title="Blog:Lätschenbiachal">Schwanthaler</a> hat von <a href="https://www.hoppebraeu.de" target="_blank" title="Webseite von Hoppebräu">Hoppebr&auml;u</a> immer mal wieder ein Craft-Bier. Wuida Hund und Wuida Hehna habe ich dort schon getrunken.]]></content:encoded></item><item><title>Good night&#x2c; sleep well in your Bettgestell - oder warum die Niederl&#xe4;nder so ausgezeichnet Englisch sprechen.</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2019-07-10T15:38:52+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/die2.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/die2.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="1920px-Die_zwei_tv_1971.svg" src="https:/thomas.placzek.link/files/1920px-die_zwei_tv_1971.svg.png" width="1920" height="671" /><br />Anfang der 1970er Jahre strahlte das ZDF einige Folgen der Serie "Die 2"&nbsp;(Originaltitel:&nbsp;The Persuaders!)&nbsp;aus,&nbsp;mit&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Moore" target="_blank">Roger Moore</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Curtis" target="_blank">Tony Curtis</a>&nbsp;in den Hauptrollen. Der Inhalt dieser Serie war so banal, dass sie in den USA&nbsp;v&ouml;llig&nbsp;floppte. In Deutschland erreichte sie Kultstatus (siehe auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_2_(Krimiserie)#Rezeption_und_deutsche_Synchronisation" target="_blank">hier</a>), einzig und allein wegen der witzigen Synchronisation in sogenanntem Schnodderdeutsch. Ich war damals Teenager und habe mich bei jeder Folge weggeschmissen vor Lachen (meine Oma ebenso) und wir durften nicht zu laut lachen, weil wir sonst den n&auml;chsten Gag verpasst h&auml;tten. Und damit w&auml;ren wir beim Thema, der Synchronisation von Filmen, englisch "dubbing" genannt.&nbsp;<br /><br />Hier in den Niederlanden, wo ich zur Zeit den gr&ouml;&szlig;ten Teil meiner Zeit verbringe, werden ausl&auml;ndische Filme und Serien weder im Fernsehen noch im Kino synchronisiert. Okay, das Niederl&auml;ndische ist bei knapp 17 Mio Einwohnern auch bev&ouml;lkerungstechnisch nicht so verbreitet wie Deutsch. Ich will auch keine Bildungsabsicht unterstellen, aber Filme werden im Original gezeigt und mit Untertiteln versehen. Jeder Niederl&auml;nder erkennt die Stimmen der Originalschaupieler und nicht wie wir, die Stimmen der Synchronsprecher. Dadurch, dass man hier alles im Original h&ouml;rt, kann gef&uuml;hlt jeder zweite Niederl&auml;nder das Alltagsenglisch bzw. -amerikanisch besser verstehen als z.B. ich, der ich 25 Jahre vorwiegend auf Englisch gearbeitet habe. <br /><br />So weit habe ich kein Problem damit.&nbsp;<br /><br />Ich habe allerdings damit ein Problem, dass das deutsche Fernsehen, ARD und ZDF allen voraus, alles synchronisiert. Mit Vorliebe Nachrichten, in denen die Sender, spricht ein ausl&auml;ndische/r Politiker/in, zuerst ein paar Worte des Originaltons h&ouml;ren lassen und dann in voller Lautst&auml;rke eine/n Synchronsprecher/in dar&uuml;berquatschen lassen. Das f&uuml;hrt dann zwar dazu, dass man vom amerikanischen Trumpel zwar die f&ouml;n-debile Visage sieht, aber dazu einen v&ouml;llig normal klingenden deutschen Nachrichtensprecher h&ouml;rt.&nbsp;<br /><br />Sollte das also jemand von ARD oder ZDF lesen: Lasst uns den Spass, und erm&ouml;glicht es uns, allen wichtigen und unwichtigen Personen des &ouml;ffentlichen Lebens im Originalton zuh&ouml;ren zu k&ouml;nnen und blendet die &Uuml;bersetzung dessen, was sie zu sagen haben in Untertiteln (Lesbar! Zum Bleistift mit kontrastreichem Hintergrund) ein. Ihr tut etwas f&uuml;r die politische Bildung, f&uuml;r sprachliche Authentizit&auml;t und f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der Kulturen. Gegen das Synchronisieren von (Unterhaltungs)sendungen und Filmen habe ich erst einmal nichts. Wie das wirklich vern&uuml;nftig geht (i.e. Sprache der Synchronisation und Sprache der Untertitel frei w&auml;hlbar) zeigen euch gerade Netflix und andere. Ich bin vom &ouml;ffentlichen Rundfunk mehr &uuml;berzeugt denn je, also tut etwas daf&uuml;r, dass andere das auch sind bzw. bleiben.&nbsp;<br /><br />PS: Das Bild habe ich dem Wikipediaartikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_2_(Krimiserie)">https://de.wikipedia.org/wiki/Die_2_(Krimiserie)</a> entnommen, dort steht als Urheber: "Karlheinz Brunnemann Synchron KG - aus Vorspann vektorisiert". <br />]]></content:encoded></item><item><title>Wer nichts zu verbergen hat&#x2c; hat auch nichts zu bef&#xfc;rchten</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2019-06-20T11:00:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/verschluesselung.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/verschluesselung.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="messengers" src="https:/thomas.placzek.link/files/messengers.jpg" width="2791" height="1570" />Erinnert sich noch jemand an die Krypto-Technik, die bis 1996 unter der maximalen Schl&uuml;ssell&auml;nge von 40 Bit zu leiden hatte? Bis Ende 1996 verbot das amerikanische "... Gesetz International Traffic and Arms Regulation (ITAR) den Export von Munition, wozu auch milit&auml;risch verwendbare Verschl&uuml;sselungstechnik z&auml;hlte ..." [ aus <a href="https://www.computerwoche.de/a/us-exportbeschraenkungen-kommen-deutschen-kryptofirmen-nicht-ungelegen,1100115" target="_blank" title="Artikel aus der computerwoche">diesem Artikel zitiert</a>]. Die Folge war, da&szlig; Software aus den USA nur mit maximal auf 40 Bit langen Schl&uuml;sseln basierender Verschl&uuml;sselungstechnik ausgef&uuml;hrt werden durfte. IT-Steinzeit? Von wegen: laut diverser Presseartikel (z.B. im <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/horst-seehofer-will-messengerdienste-zum-entschluesseln-zwingen-a-1269121.html" target="_blank">Spiegel</a> oder bei <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Messenger-Experten-warnen-vor-Angriff-auf-Verschluesselung-4444423.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom">Heise</a>) plant unser Innenminister Seehofer ein Gesetz, das Unternehmen wie z.B.  Threema, Wire, WhatsApp (wer h&auml;tte gedacht, dass ich jemals f&uuml;r WhatsApp sprechen w&uuml;rde) zwingen w&uuml;rde, auf richterliche Anordnung die dort get&auml;tigten Unterhaltungen entschl&uuml;sselt an Ermittlungsbeh&ouml;rden weiterzuleiten. Ist denn der Mann von allen guten Geistern verlassen? <br /><br />Meine Oma w&uuml;rde jetzt den in der &Uuml;berschrift genannten Spruch raushauen. Bislang habe ich derlei Argumentation immer mit der Frage gekontert, warum man denn die Fenster im Badezimmer nicht klar und einsehbar gestalte, wo man doch sicher nichts zu verbergen habe, auf jeden Fall keine kriminellen T&auml;tigkeiten. <br /><br />Ja, aber man habe ja immer noch die Notwendigkeit einer richterlichen Anordnung als Garant, heisst es dann oft. Selbst wer dieser Sicherheit jetzt noch vertraut - wie sieht das in ein paar Jahren aus, wenn die neue Rechte auch in Deutschland mehr Einfluss haben sollte? Dass das nicht undenkbar ist, hat man in &Ouml;sterreich gesehen. Wo w&auml;re dann der so oft gepriesene Rechtsstaat? Wie schnell haben sich L&auml;nder wie Erdogans T&uuml;rkei, Trumps USA, das Polen der PiS oder Orb&aacute;ns Ungarn, Italien, &Ouml;sterreich - um nicht alle zu nennen - teils mehr, teils weniger von den Prinzipien eines Rechtsstaates entfernt? Glaubt denn irgendjemand noch, dass unsere jetzigen Prinzipien in 20 Jahren noch garantiert sind? Ich nicht. Dass Seehofer schnell mit den illiberalen Idioten zusammenr&uuml;ckt, hat man <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/horst-seehofer-viktor-orban-csu-klausur" target="_blank">gesehen</a>. Ich wage nicht zu hoffen, dass sich Deutschland emp&ouml;rt aber vielleicht, dass die Leitungen der grossen und kleinen Krypto-Firmen gen&uuml;gend 'cojones' haben, um das mit entsprechender Lobby-Arbeit zu verhindern. <br /><br />Und - schickt Seehofer in Rente, ehe er noch mehr Unfug anrichtet. <br /><br />[Update 20.6.2019: Sie kapieren es einfach nicht. Warum? Lest diesen Artikel aus der <em>Zeit </em>(<a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2019-06/datensicherheit-bundesinnenministerium-verschluesselung-gefahr" target="_blank">https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2019-06/datensicherheit-bundesinnenministerium-verschluesselung-gefahr</a>). Besser kann man es nicht formulieren. Entweder Seehofer und seine Crew sind in der Tat v&ouml;llig inkompetent, oder sie geben einen Scheiss auf Verschl&uuml;sselung. In beiden F&auml;llen sollte man sich sehr genau &uuml;berlegenen, wem man bei der n&auml;chsten Wahl seine Stimme gibt.] ]]></content:encoded></item><item><title>Thomas Heikoop ist eine B&#xfc;hnenbestie </title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2019-06-15T16:17:01+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/TastyThomas.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/TastyThomas.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_6467" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_6467.jpg" width="4032" height="2268" />... um die Vorsitzende der Pr&uuml;fungskommission frei zu &uuml;bersetzten, als sie Thomas ein 'theaterbeest' genannt hat (man erinnere sich an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_van_Gaal" target="_blank">Louis van Gaal</a>s '<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AIRVxvRo1SE" target="_blank" title="In diesem Video bei 1:20 ">Feierbiest</a>' in M&uuml;nchen). Wir hatten Thomas und seine Band zu Mariannes Geburtstagsparty im Happy Days engagiert und haben ihn heute bei der Ablieferung seines Meisterst&uuml;cks am k&ouml;niglichen Konservatorium in Den Haag sehen und h&ouml;ren k&ouml;nnen. Was f&uuml;r ein Charakter auf der B&uuml;hne! Alles Gute f&uuml;r die Zukunft und <a href="https://placzek.link:5443/mo/sharing/C2qgX7wul#/" target="_blank" title="10 Fotos von Thomas Heikoops Abschlusskonzert">ein paar (zum Teil leider verwackelte) Fotos</a>.]]></content:encoded></item><item><title>&#xdc;ber den Sinn und Zweck von Verboten</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2019-05-08T09:26:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/do-not-walk-outside.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/do-not-walk-outside.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_6390" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_6390.jpg" width="1720" height="968" />"Do not walk outside this area" - Mache ich auch nicht, niemals: <span style="font:12px AppleColorEmoji; "><a href="files/do-not-walk-outside.html" title="Blog:Über den Sinn und Zweck von Verboten">🙈</a></span><br />]]></content:encoded></item><item><title>M&#xf6;wen&#x2c; nehmt euch in Acht&#x21;</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2019-02-16T09:52:02+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/seagulls.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/seagulls.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Version 2" src="https:/thomas.placzek.link/files/version-2.jpg" width="1280" height="720" /><br />Der Winter scheint, zumindest hier an der West&uuml;ste von Holland, vorbei. Das heisst, auf der Suche nach Nistpl&auml;tzen kreisen wieder vermehrt M&ouml;wen &uuml;ber den Flachd&auml;chern der Scheveninger H&auml;user (sofern diese das <a href="https://youtu.be/RGpJCNOH04o " target="_blank" title="Artikel im Stern Online ">Strandfeuer an Silvester &uuml;berlebt</a> haben). Wir haben eine neue Angelrute gekauft (die alte war nach 2 Saisoneins&auml;tzen ziemlich ausgeleiert), einen neuen schwarzen Drachen, ebenso wie eine braune Variante und alles auf der Dachterrasse montiert. Wir sind vorbereitet. Ohne dass wir Werbung machen wollen, aber weil man uns oft nach den Details fragt,  hier (<a href="https://www.vandree.nl/product/black-hawk-kite-7-meter/">https://www.vandree.nl/product/black-hawk-kite-7-meter/</a>) ist der Drache zu kaufen, es gibt ihn aber auch bei anderen Online-H&auml;ndlern. Die  <a href="fotos/blackhawk/index.html" title="Black Hawk: Photos and sources of supply of the kite and the mountings. Foto&#39;s en leveringsbronnen van de vlieger en de montage.">Fotos</a> zeigen, wie wir das Ding montiert haben. <br /><br />[Update September 2019: I just discovered those two links on the website of the town hall (you need to have basic dutch knowledge): a quite interesting flyer about seagulls in the Netherlands: <a href="https://hethaagsegroen.nl/PageByID.aspx?sectionID=119373&contentPageID=1365552" target="_blank">Stadsmeeuwenwijzer.pdf</a> and a <a href="https://hethaagsegroen.nl/het+groen+in/op+pad+met+martin/1364948.aspx?t=Een+doodgewoon+meeuwenverhaal..." target="_blank">a short story about seagulls.</a>] ]]></content:encoded></item><item><title>Skifahren in Andorra</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Reisen</category><dc:date>2019-02-03T11:10:51+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/andorra.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/andorra.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_6087" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_6087.jpg" width="1280" height="720" />Ja, in der Tat, wir haben es gewagt zum Skifahren einmal nicht in die Alpen zu fahren. Es war schon mal etwas Besonderes, daf&uuml;r dass ich noch nie au&szlig;erhalb der Alpen (l&auml;sst man mal meine Kindheit im Schwarzwald beiseite) beim Skifahren gewesen bin. F&uuml;r uns in Holland ist Andorra fast genauso umst&auml;ndlich zu erreichen wie S&uuml;dtirol. Apropos S&uuml;dtirol, das ganze Skigebiet ist ungef&auml;hr so gross wie, sagen wir mal, der Bereich von Corvara, La Villa, St. Kassian bis nach Arraba. Wir haben uns gegen die Anreise mit dem Auto entschieden und sind stattdessen mit dem Flieger nach Barcelona geflogen und von dort mit dem Mietwagen (ein Transferbus h&auml;tte es auch getan) nach Andorra (3 Stunden) gefahren. Achtung: keine der Mietwagenstationen bietet Autos mit Winterreifen an, man kann aber Ketten dazu bestellen (kostet auch extra). Skifahren selbst ist in Andorra genauso wie in den Alpen vom Wetter abh&auml;ngig. Wir hatten es sehr durchwachsen, mit viel Schnee aber auch ein wenig Sonne. Die Pisten sind okay, eher blau-rot als rot-schwarz, aber wunderbar zu carven. Es gibt eine Weltcupstrecke, die ungef&auml;hr so ist, wir die Planai nur ein wenig k&uuml;rzer. Den Skibus kann man komplett knicken (unregelm&auml;&szlig;ig, v&ouml;llig &uuml;berf&uuml;llt, Barzahlung beim Fahrer - also obwohl preiswert (3 &euro;) extrem langwierig und nicht im Skipass inbegriffen). <br /><br />Was sie dort nicht hinbekommen, und zwar nicht einmal ansatzweise im Vergleich zu S&uuml;dtirol (zugegeben in der Sella Ronda ist man da extrem verw&ouml;hnt), ist die Restauration und die Gem&uuml;tlichkeit in den H&uuml;tten. Sie existiert einfach nicht. Im Sonnenschein kann man sich dar&uuml;ber hinweg tr&ouml;sten, dass man auf der Terrasse eine gef&uuml;hlte Stunde f&uuml;r zwei Bier ansteht, wennn es kalt ist und es schneit allerdings schon weniger. Der einzige Versuch, drinnen essen zu gehen endete f&uuml;r unsere spanischen Freunde im totalen Frust. Also eher nach dem Skifahren in die <a href="http://restaurantmarisqueriaencamp.eu" target="_blank">Kneipe</a> an der Talstation der Funicamp Bahn. Unsere Ski haben wir <a href="http://www.tecnicesports.com" target="_blank">hier</a> geliehen (war okay) und &uuml;ber Nacht in der Talstation der Seilbahn Funicamp in einem gemieteten Spind verstaut (was &uuml;brigens sehr zu empfehlen ist). Unser Hotel habe ich <a href="https://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g190401-d288914-r649839186-Golden_Tulip_Andorra_Fenix_Hotel-Escaldes_Engordany_Escaldes_Engordany_Parish.html" target="_blank">hier</a> bewertet. <br /><br />Die Skikarte muss man auf der Webseite von Grandvalira suchen, daher hier der <a href="https://www.grandvalira.com/sites/default/files/files/20181016-mapa-sin-leyenda-INGLES-TRZ.pdf" target="_blank">Link zur PDF Version des Pistenplans</a>, den man unter <a href="https://www.grandvalira.com/en/virtual-tour-grandvalira" target="_blank">https://www.grandvalira.com/en/virtual-tour-grandvalira</a> findet. <br /><br />Alles in allem, trotz der etwas abwertenden Darstellung oben und wenn man ohnehin weit fahren muss, ist Andorra zum Skifahren durchaus als Alternative zu empfehlen. ]]></content:encoded></item><item><title>L&#xe4;tschenbiachal</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2019-01-03T14:16:05+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/laetschnbiachal.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/laetschnbiachal.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/IMG_5938.jpg" width="1535" height="1103" /><br /><br />Liebe Facebookler, dieses feinsinnige Wortspiel erschliesst sich zwar nur Bavariaphilen, es ist aber so herrlich, dass man es einfach erw&auml;hnen muss. Gesehen haben wir das in einem bayerischen Restaurant in M&uuml;nchener Westend (genau genommen im Wirtshaus Schwanthaler: <a href="http://www.schwanthaler-wirtshaus.com" target="_blank">http://www.schwanthaler-wirtshaus.com</a>). Der dortigen Wirtin Katharina Janas und Ihrem Partner Michael Stullich ist die sch&ouml;ne Zusammensetzung des mundartlichen Wortes f&uuml;r 'Gesicht' (<a href="https://www.bayrisches-woerterbuch.de/laetschen-die" target="_blank">https://www.bayrisches-woerterbuch.de/laetschen-die</a>/) und des 'Buchs' (<a href="https://www.bayrisches-woerterbuch.de/biache-dasbiachl-das/" target="_blank">https://www.bayrisches-woerterbuch.de/biache-dasbiachl-das/</a>) zum 'Facebook' zu danken. Ich denke mir mal, ein paar Credit Points f&uuml;r deren Werbung sollte Euch das allemal wert sein, zumal das Wirtshaus die Tradition der klassischen M&uuml;nchener Wirtsh&auml;user in erneuerter Version wieder aufleben l&auml;sst. Also ein kr&auml;ftiges <i class="far fa-thumbs-up"></i>, und das Bier schmeckt noch mal so gut. ]]></content:encoded></item><item><title>Klinikum Bogenhausen</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2018-12-03T21:59:38+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/bogenhausen.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/bogenhausen.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/fullsizeoutput_2c1f.jpeg" width="4032" height="2268" />Ich habe meine Frau zu einer kurzen, aber station&auml;ren Behandlung in das Klinikum Bogenhausen begleitet. Der Aufenthalt dauerte von 8:00 in der Fr&uuml;he bis (mit der Ausnahme, dass ich zu Hause geschlafen habe) zum Folgetag am fr&uuml;hen Nachmittag. Das, was wir erlebt haben, k&ouml;nnte man ungefiltert in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Anstalt" target="_blank">der 'Anstalt' des ZDF</a> zeigen. Mehr demn&auml;chst an dieser Stelle, wenn wir alle das unbeschadet &uuml;berlebt haben. <br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Langlauf in Holland - Cross Skating</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2018-09-18T22:44:21+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/cross-skating.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/cross-skating.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[￼<img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/IMG_0110.jpg" width="1280" height="720" /><br />Man denkt ja immer Holland w&auml;re flach wie ein B&uuml;gelbrett. Das stimmt im Makrobereich auch voll und ganz. Geht man etwas dichter heran, gibt es durchaus ein wenig Auf und Ab. Das f&auml;llt einem erst auf, wenn man z.B. mit dem Fahrrad unterwegs ist, oder wie ich, mit den Cross-Skates. Meine bevorzugte Strecke geht auf Radwegen bzw. asphaltierten Wanderwegen vom Hafen in Scheveningen nach Kijkduin und zur&uuml;ck. Da geht es dann minimal rauf und runter. Ca. 60m Anstieg in der Summe auf 8 km und nat&uuml;rlich wieder Abstieg. Was das Cross-Skaten hinter den D&uuml;nen dann jedoch wirklich mit den Bergen vergleichbar macht, ist der Wind. Ich habe es zum Beispiel am liebsten, wenn der Wind, so nicht zu vermeiden, zumindest aus West bist S&uuml;dwest weht. Das heisst, ich habe Gegenwind wenn ich auf Kijkduin zu laufe und R&uuml;ckenwind, wenn es nach Scheveningen zur&uuml;ck geht. Ist eigentlich auch klar. Oder kann sich jemand vorstellen, er beginne seine Skitour mit der Abfahrt ins Tal und steigt dann wieder auf den Berg rauf? Nur umgekehrt belohnt man sich.&nbsp;<br /><br />Eine weitere Parallele vom Skisport im Schnee zum Cross Skaten ohne Schnee ergibt sich ebenfalls durch den Wind, allerdings in Verbindung mit Sand. Es ist, wenn man hier nicht zu Hause ist, kaum vorstellbar, dass Verwehungen durch Sand ebenso eindrucksvoll sein k&ouml;nnen wie durch Schnee. Auch die Wege hinter den D&uuml;nen haben kontinuierliche R&auml;umdienste n&ouml;tig. W&uuml;rde man zum Beispiel den sch&ouml;nen neuen Boulevard in Scheveningen nicht permanent vom Flugsand befreien, w&auml;re er mitsamt seinen Strandpavillons, Bars und Restaurants innerhalb eines Jahres verschwunden. (Eindrucksvoll konnte man das sehen, als der &nbsp;Boulevard renoviert wurde. Tief Im Sand vergraben tauchte bei den Baggerarbeiten ein Bunker aus dem zweiten Weltkrieg auf. 70 Jahre war er verschwunden, hatte aber niemandem gefehlt. Er wurde &uuml;brigens ein paar Tage der &Ouml;ffentlichkeit zur Schau gestellt und dann endg&uuml;ltig zerst&ouml;rt.)<br /><br />Zur&uuml;ck zum Cross-Skaten: Wind, Wetter und die daraus entstehenden &auml;usseren Bedingungen sind in der Tat ein Faktor beim Cross-Skaten, ebenso wie beim Skifahren in den Bergen. Temperaturen ab 3&ordm; und tiefer bergen die Gefahr, dass die asphaltierten Wege mit einer d&uuml;nnen Eisschicht &uuml;berzogen sind. Zumindest an manchen Stellen, an denen man das nicht vermutet. Die Konsequenzen kann man sich ungef&auml;hr so vorstellen, als ob man mit Carving Ski ohne Kanten unterwegs w&auml;re. Fatal.&nbsp;<br /><br />PS: Ein paar Bilder und ein kurzes Video findet man <a href="https://placzek.link:5443/?launchApp=SYNO.Foto.AppInstance#/shared_space/folder/26?_k=3se8g0" target="_blank" title="Hinter den Dünen">hier</a>. <br /><span style="font-size:13px; color:#000000;"><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Sommer 2006</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2018-09-12T10:25:29+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/sommer2006.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/sommer2006.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="files/efcce5f584f6346ed94d9346eea73c86-35.html" title="Blog:Nur ein trauriger Gedankengang von meinem Sohn"><img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/Marc zur Hochzeitsfeier.075.jpg" width="1024" height="439" /></a><br />Heute noch aktueller als noch vor drei Jahren: ein <a href="files/efcce5f584f6346ed94d9346eea73c86-35.html" title="Blog:Nur ein trauriger Gedankengang von Marc Placzek">Gastbeitrag</a>. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Ein sehr witziger Artikel aus &#x22;Der Postillon&#x22;</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2018-08-24T09:38:43+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/niederlaendisch.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/niederlaendisch.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/Mark Rutte von der Postillon Webseite.jpg" width="1600" height="1085" />Passend zu unserer Wahlheimat zitiere ich diesen Eintrag aus dem Postillon, einem Quatschmagazin, das die Tradition von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mad_(Magazin)" target="_blank" title="MAD Magazin">MAD</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RTL_Samstag_Nacht" target="_blank" title="RTL Samstag NAcht">Samstag Nacht </a>weiterleben l&auml;sst. Es geht darum, dass die Niederl&auml;nder ja eigentlich deutsch sprechen und nur so tun, als ob sie eine eigene Sprache h&auml;tten ... <br /><br />Den vollst&auml;ndigen Artikel auf Postillon findet man <a href="http://www.der-postillon.com/2018/05/niederlaendisch.html" target="_blank" title="<br />Niederländer geben endlich zu, dass ihre Sprache nur ein ausgefeilter Witz ist, um Deutsche zu veralbern">hier</a>.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gedankenfragmente</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2018-06-17T00:00:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/gedanken.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/gedanken.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/IMG_5054.jpg" width="1280" height="720" />Ich bin kein Politiker und ich f&uuml;rchte, mit 60+ bin ich auch zu alt daf&uuml;r, einer zu werden. Lust dazu h&auml;tte ich schon. <br /><br />Ich bin altmodisch. Gross geworden in einer Familie &uuml;berzeugter SPD-W&auml;hler. Meine Eltern sind 1959/1960 als Intellektuelle des fr&uuml;hen Widerstands aus der DDR geflohen (zugegeben, sehr unspektakul&auml;r: vor dem Mauerbau war das mit der Strassenbahn zu machen). Altmodisch, weil ich am Ende der 68er gerade mal 11 - 12 Jahre alt war. Aber entscheidend von einer Generation gepr&auml;gt, in der der Glauben an eine freie Demokratie nicht zu ersch&uuml;ttern war. <br /><br />Ich habe studiert im Berlin der 70er Jahre, bin in das erzkonservative Bayern ausgewandert und habe es lieben gelernt. Dank meiner guten Ausbildung und einer Bereitschaft mich meistbietend zu verkaufen (ich war europ&auml;ischer Beamter) habe ich finanziell praktisch nie Sorgen gehabt. Ich habe Deutschland vor ca. 10 Jahren wegen meiner Arbeit verlassen und wohne &uuml;berwiegend in den Niederlanden. Ich habe 25 Jahre meines 35-J&auml;hrigen Erwerbslebens in einer internationalen Umgebung gearbeitet. Ich geniesse es, mich zwischen Deutschland, den Niederlanden und Spanien so frei zu bewegen als w&auml;re es innerhalb meiner eigenen Wohnung. Mit den H&auml;nden in den Hosentaschen.<br /><br />Ich kenne Krieg, W&auml;hrungsreform, Not und Hunger nur aus den Erz&auml;hlungen der Generation meiner Eltern und aus Geschichtsb&uuml;chern. Den totalit&auml;ren DDR Staat jedoch aus eigener Erfahrung als Westbesucher. Ich bin bequem und m&auml;&szlig;ig politisch interessiert. <br /><br />Warum schreibe ich das? Weil mir die Neo-Populisten &agrave; la Trump, Putin, Erdogan und Orb&aacute;n auf den Senkel gehen. Und warum gehen sie mir auf den Senkel? Weil die Generation, die meiner nachfolgt, kein politisches und demokratisches R&uuml;ckgrat mehr hat, oder wenn man so sagen will, keine Eier. Nicht nur, dass dieselbigen eben fehlen, aber es fehlt auch das Bewusstsein warum es wichtig ist, welche zu haben. Um eben diese Typen zu verhindern. Und die n&auml;chste Welle der machtgeilen Politiker ist unterwegs: Seehofer, Kurz und wie sie alle heissen - nur um den  Namen des italienischen Fuzzis nicht herauskamen zu m&uuml;ssen - stehen in den Startl&ouml;chern (<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/populismus-europa-sebastian-kurz-horst-seehofer-viktor-orban-nationalkonservative-achse" rel="external">https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/populismus-europa-sebastian-kurz-horst-seehofer-viktor-orban-nationalkonservative-achse</a>). Aber das ist jedem egal, weil das Verfolgen der Nachrichten in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien ja uncool ist (trotz diverser Enth&uuml;llungen des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rechercheverbund_NDR,_WDR_und_S&uuml;ddeutsche_Zeitung" rel="external">Rechercheverbunds NDR, WDR und S&uuml;ddeutsche Zeitung</a>). Und erst recht jeden Tag um 20:00. Serien auf Netflix sind doch viel besser. Da muss man nicht erst warten, bis die Nachrichten um 20:15 zu Ende sind. <br /><br />Jeder schimpft auf Europa und will lieber sein eigenes S&uuml;ppchen kochen, abgewandt in der heimischen K&uuml;che. Dabei brauchen wir nicht weniger Europa, sonder mehr. Eine gemeinsame Identit&auml;t, eine gemeinsame Wirtschaft- und Finanzpolitik und eine gemeinsame Verteidigung. Jawohl, auch Verteidigung. Damit wir die Milliarden, die wir in die R&uuml;stung stecken, zumindest koordiniert einsetzen und uns nicht mit Gewehren blamieren, die um die Ecke schiessen (Mit einer gemeinsamen europ&auml;ischen Telekommunikationspolitik hat es doch auch geklappt, Internet geht jetzt auch ohne Roaming.) Den Rest, Bildung, Polizei, Steuern erledigen wir gem&auml;&szlig; dem f&ouml;deralistischen Prinzip, das in Deutschland, &Ouml;sterreich der Schweiz und vielen anderen L&auml;ndern jahrzehntelang  gut funktioniert hat (und trotzdem verbessert werden kann). Unter der Bedingung, dass wir in den  Vereinigten Staaten von Europa leben, k&ouml;nnten Schottland, Katalonien, Bayern, das Baskenland, S&uuml;dtirol und wie sie alle heissen, ihre regionale Autonomie haben. Warum nicht? <br /><br />Aber dazu m&uuml;ssen unsere verweichlichten, politisch uninteressierten, ignoranten und frustrierten Kinder und Enkelkinder endlich in die P&ouml;tte kommen, etwas f&uuml;r ihre politische Bildung tun und verdammt noch mal zu jeder Wahl gehen, bei der sie wahlberechtigt sind. Schaltet das Hirn ein, gebraucht den gesunden Menschenverstand und zeigt etwas von der politischen Ethik eurer Gro&szlig;eltern!<br /><br />Lasst Euch nicht von den Trumpeln dieser Welt weismachen, dass die Erde eine Scheibe und die Klimakatastrophe eine Verschw&ouml;rung sei, oder dass es beim Dieselskandal um gef&auml;lschte Markenjeans ginge. ]]></content:encoded></item><item><title>Strandslag 7</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Gedanken</category><dc:date>2018-04-18T19:45:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/strandslag7.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/strandslag7.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_4737" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_4737.jpg" width="1024" height="768" /><br /><br /><br /><br /><p style="text-align:center;">R&uuml;ckkehr zum einsamen Strand<br />Nebens&auml;chlichkeiten verwehen<br /><br />Meer wogt durch die D&uuml;nen<br />Brandung rauscht in den Wipfeln <br /><br />hier ist Platz <br />zum lieb haben<br /><br />(<em>Eric Wisse)<br /></em></p><p style="text-align:left;"><em><br /></em>Hintergrund zu diesem Kunstwerk: <a href="http://duinbehoud.nl/feestelijke-onthulling-muurgedicht-westduinpark/" title="Etwas über das Kunstwerk" rel="external">http://duinbehoud.nl/feestelijke-onthulling-muurgedicht-westduinpark/ </a> und zum Autor: <a href="http://overmijnschouder.blogspot.nl" title="Der Autor" rel="external">http://overmijnschouder.blogspot.nl</a></p>]]></content:encoded></item><item><title>Die Nachbarschaft</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Bemerkenswert</category><dc:date>2018-04-13T10:12:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/rob.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/rob.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="files/rob.html" title="Blog:Die Nachbarschaft"><img class="imageStyle" alt="IMG_4728-k" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_4728-k.jpg" width="1280" height="808" /></a>Wir haben heute von unserem Nachbarn Rob ein unverhofftes Geschenk bekommen. Unser Haus in Acryl auf Leinwand, das <a href="files/rob.html" title="Blog:Die Nachbarschaft">Gem&auml;lde im Vollformat hier</a>. Rob, hartstikke bedankt! Viel weiss ich nicht &uuml;ber Rob. Er f&auml;hrt Motorrad und Ski und spielt gerne Billard. 1972 war Rob Mitglied der Niederl&auml;ndischen Olympiamannschaft im Modernen F&uuml;nfkampf (hier der <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/Nederland_op_de_Olympische_Zomerspelen_1972#Moderne_vijfkamp" target="_blank">niederl&auml;ndische Wikipedia Eintrag</a>), Chapeau! Dem Fechtsport scheint er noch heute <a href="http://www.sv-mvo.nl/Lessen.htm" target="_blank">verfallen zu sein</a>. Ein sympathischer Mensch, wer mit ihm in Kontakt treten will, <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100004331711152" target="_blank">findet ihn auf Facebook</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Ein Wagen von der Linie 11</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2018-03-21T13:43:23+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/wahlen.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/wahlen.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_9186" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_9186.jpg" width="1280" height="720" />Demokratie lebt und gegen die drohende schwache Wahlbeteiligung hat man sich hier einiges einfallen lassen. Wahllokale gibt es in Sozialstationen, in Sporthallen, Schulen, Gemeindezentren aber auch Buchhandlungen und Superm&auml;rkten. In meinen Augen die originellste Realisierung eines Wahllokals ist die Unterbringung in der Strassenbahn. Die hiesige Tramlinie 11 hat einen Wagen, in dem man seine Stimme zur Gemeinderatswahl abgeben kann. Ein Wagen von der Linie 11 f&auml;hrt zwischen dem Strand in Scheveningen und der Innenstadt hin und her, das Mitfahren kostet nichts. Leute, geht w&auml;hlen! &Uuml;brigens, als gemeldeter Anwohner d&uuml;rfen auch wir Expats mitw&auml;hlen. Das Lied vom Ferdl Wei&szlig;, "Ein Wagen von der Linie 8" findet man auf Youtube unter <a href="https://youtu.be/zRG9-Os55FI" rel="external">https://youtu.be/zRG9-Os55FI</a>.&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Der Wilde Hahn</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Pers&#xf6;nliches</category><dc:date>2018-02-21T16:38:22+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/wildrooster.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/wildrooster.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="https://placzek.link/photo/share/IHsGDQ7r" target="_blank" title="Mehr Bilder hier " rel="external"><img class="imageStyle" alt="IMG_0063" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_0063.jpg" width="744" height="419" /></a></div>Kennt jemand von den Rolling Stones "Little Red Rooster"? Hier geht es aber weder um deren Blues-Title noch um einen Big Wild Rooster, sondern um Wildgitter, <a href="files/wildrooster.html" title="Blog:Der Wilde Hahn">die schottische Hochlandrinder</a> daran hindern sollen aus ihrem Weidegebiet hinter den D&uuml;nen am Scheveningen S&uuml;dstrand auszubrechen. Warum das wichtig ist, ach ja, weil ich dort meinem Sport nachgehe, dem Cross Skaten, also Langlauf im Skating Stil aber mit Rollen-Skates. Mehr dar&uuml;ber <a href="files/cross-skating.html" title="Blog:Langlauf in Holland -Cross Skating">findet man in diesem Artikel</a>. ]]></content:encoded></item><item><title>Jazz am Sonntag oder die Ikonen des Statenkwartiers</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2018-02-04T16:00:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/ikonen1.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/ikonen1.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="files/ikonen1.html" title="Blog:Jazz am Sonntag oder die Ikonen des Statenkwartiers"><img class="imageStyle" alt="IMG_4500" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_4500.jpg" width="1280" height="720" /></a><br /><br />Die Soli des Saxophonspielers blubbern uns zu, sie verschaffen sich musikalische Geltung. Getragen vom Sound der Band, aber stark und fett kommen die Improvisationen aus dem abgegriffenen Instrument. Die anderen Instrumente stehen dem nicht nach. Im Laufe es Nachmittags steigen noch eine Vokalistin, ein Querfl&ouml;tist und ein weiterer Vokalist ein. Bei den Drummern herrscht ohnehin ein reger Wechsel, und an der Gitarre tritt ein weiterer Spieler aus dem Publikum nach vorne. Eine Posaune erg&auml;nzt die Trompete. Ein Vokalist, offensichtlich ein italienischer Expat gibt Estate zum besten, ein Jazz-Standard (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Estate_(song)" rel="external">https://en.wikipedia.org/wiki/Estate_(song)</a>), der mir bislang unbekannt war, aber wohl durch Joao Gilberto bekannt geworden ist: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZC19UZcqQwY" rel="external">https://www.youtube.com/watch?v=ZC19UZcqQwY</a>. Mir gef&auml;llt allerdings diese Version hier besser: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pVYhoRlGXdo" rel="external">https://www.youtube.com/watch?v=pVYhoRlGXdo</a>. Toller Nachmittag, jeden ersten Sonntag im Monat wird im Hudson von 16:00 - 20:00 Jazz gespielt. Aber eigentlich soll es hier um Ikonen des Statenquartiers gehen. Wir sind im Hudson ...]]></content:encoded></item><item><title>Frankreich&#x2c; im Sommer 2011</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Bemerkenswert</category><dc:date>2017-09-16T18:45:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/nathalieharvey.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/nathalieharvey.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="ThisWayCopie-lq" src="https:/thomas.placzek.link/files/thiswaycopie-lq.jpg" width="3166" height="2202" />Genau genommen am 12. Juli 2017 im <a href="https://www.olivier-leflaive.com/table-d-hotes/la-table/" title="WebSeite des Restaurants" rel="external">Restaurant La Table  von Olivier Leflaive in Puligny-Montrachet.</a> Die R&auml;ume des Restaurants wurden f&uuml;r ein kleine Ausstellung der K&uuml;nstlerin <a href="http://nathalieharvey.com" rel="external">Nathalie Harvey</a> genutzt. Was uns besonders gefiel, war ein Diptychon. Um ehrlich zu sein, bis dahin wussten wir nicht, was ein Diptychon ist. Also, es ist so etwas wie ein Triptychon, bei dem der Mittelteil fehlt. Bleiben dann noch zwei Teile. Nathalie Harvey hat es nicht zu &uuml;berw&auml;ltigender Bekanntheit gebracht. Auf der <a href="http://sites.arte.tv/metropolis/de/nathalie-harvey-metropolis">Arte Webseite</a> gibt es von Ihr ein kurzes Expose, allerdings ist das Video schon wieder entfernt (Mediatheken-Politik, wahrscheinlich), auf Youtube einen <a href="https://youtu.be/QtFiPfCUvpw" rel="external">kleinen Clip</a> von einer <a href="http://obrose.fr/free-wheels/" rel="external">Aktion</a> in 2014, im Rahmen derer Autos k&uuml;nstlerisch versch&ouml;nert wurden. Uns hat jedenfalls das Diptychon am besten gefallen. ]]></content:encoded></item><item><title>Alter Witz - gut erz&#xe4;hlt - wirkt wie neu ...</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2017-09-16T18:19:39+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/huren.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/huren.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2017-09-16 um 18.18.58" src="https:/thomas.placzek.link/files/bildschirmfoto-2017-09-16-um-18.18.58.png" width="424" height="334" /></div>... war eine Redensart meiner Mutter. F&uuml;r den unbedarften deutschen Muttersprachigen ist das immer wieder ein Hingucker, und auch f&uuml;r mich nach zehn Jahren in den Niederlanden. Nat&uuml;rlich gibt es hier keine Prostituierten zum Nulltarif, erst recht nicht f&uuml;r drei Monate. Was man laut dieses Werbebanners schnell nutzen sollte, ist ein Werbeangebot einer Firma, die Garagen vermietet: <a href="https://www.garagepark.nl">https://www.garagepark.nl</a>. Ist aber trotzdem immer wieder spassig. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Tunnel des Vietcong</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Reisen</category><category>Gedanken</category><dc:date>2017-04-12T13:16:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/vietcong.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/vietcong.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_8607" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_8607.jpg" width="2592" height="1728" /><br />Im Lauf unserer Geburtstagsreise haben wir in Vietnam die Tunnel des Vietcong besucht. Die reinen Fakten haben <a href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tunnel_von_Củ_Chi&stable=0&redirect=no" rel="external">Andere besser zusammengestellt</a>, als ich es hier kann. Nichtsdestotrotz ein paar Eindr&uuml;cke von dem Besuch. Die Bootsreise dauert von Saigon gut 1 1/2 Stunden, den Saigon River entlang. Das allein ist schon ein Erlebnis, und man sollte es geniessen, denn dann folgt harte Kost, sowohl in klimatischer als auch inhaltlicher Hinsicht. Als erstes bekommt man ein Propagandavideo aus den Siebzigern vorgesetzt, in Deutsch (in unserem Fall). Die Qualit&auml;t der Filme erinnert an Material aus dem ersten Weltkrieg (oder besser noch an Bilder einer Ultraschalluntersuchung), der Text wurde offensichtlich in der DDR entworfen und von einer Sprecherin vorgelesen, deren Muttersprache nicht Deutsch war. Das ist eigentlich schade, denn durch die un&uuml;bersehbare Propaganda gewinnt der Film schon fast etwas L&auml;cherliches. Schwierig, das dem Touristenf&uuml;hrer begreiflich zu machen, ohne die traurige Vergangenheit seiner Vorfahren und den Horror des Krieges herunter zu spielen. Zur Entlastung der Touristenattraktion muss man sagen, dass der Rest der F&uuml;hrung wesentlich neutraler vonstatten geht und man einige perfide Fallen, aus einfachsten Mitteln, aber mit sehr viel Erfindungsgeist hergestellt, gezeigt bekommt. Man darf gegen Ende der Tour gegen eine Bezahlung per Patrone mit historischen Gewehren auf dem Schie&szlig;stand feuern und kurz danach eine Art S&uuml;&szlig;kartoffel probieren, die in zerstossene gesalzene Erdn&uuml;sse gestippt, gar nicht mal so schlecht schmeckt, und von der sich die Partisanen tagelang ern&auml;hren mussten. Ehe es dann zum sehr liebevoll bereiteten Mittagssnack geht, fasst der F&uuml;hrer in seinem stockenden Englisch noch einmal den Krieg und dessen Bedeutung f&uuml;r sein Land zusammen und schliesst mit den Worten, dass niemand mehr in Vietnam noch einmal Krieg haben m&ouml;chte. In seiner Schlichtheit eine ergreifende Aussage.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Leben und leben lassen - der Strassenverkehr in Saigon</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Reisen</category><category>Gedanken</category><dc:date>2017-04-11T16:09:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/liveandletdie.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/liveandletdie.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_8555" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_8555.jpg" width="2592" height="1728" /><br />Reisender kommst du nach Saigon*, vers&auml;ume es nicht, eine Vespa Tour mit <a href="http://vespaadventures.com" rel="external">vespaadventures.com</a> zu unternehmen - du wirst sie nie vergessen. Und vor allem wirst du etwas &uuml;ber Toleranz im Strassenverkehr lernen. <br /><br />Meine erste Lehrstunde &uuml;ber Toleranz im Strassenverkehr habe ich in den Jahren als Fahrradfahrer in den Niederlanden gehabt. Ein Radfahrer in Holland beharrt niemals auf seinem Recht am Fahrradweg oder auf der Rechts-vor-links-Regel. Er antizipiert einfach, was der andere Verkehrsteilnehmer wohl als n&auml;chstes tun wird und verh&auml;lt sich entsprechend. Das ist in den Niederlanden nicht gleichbedeutend mit Zur&uuml;ckhaltung, sondern beinhaltet durchaus Vordr&auml;ngeln, aber immer kontaktlos. Das zu begreifen, dauert allerdings einige Jahre, und manch Deutscher begreift es nie. <br /><br />Ganz schnell geht es im Strassenverkehr in Saigon. Hier lernst Du, was das Motto "Leben und leben lassen" bedeutet. Der bestimmende Faktor im Saigoner Stra&szlig;enverkehr sind die Scooter- und Mopedfahrer. Zu hunderten formieren sie eine eigene Fahrspur rechts von den weniger zahlreichen Autos. Rechts abbiegen, links abbiegen in den fliessenden Gegenverkehr, &uuml;ber Zebrastreifen und wenn der Platz nicht reicht, &uuml;ber den Gehsteig. Niemals muss ein Mopedfahrer oder ein Autofahrer heftig bremsen, niemals ein Fu&szlig;g&auml;nger pl&ouml;tzlich stoppen. Im Gegenteil, ein Fu&szlig;g&auml;nger geht am besten mit geschlossenen Augen &uuml;ber die Strasse, dann wird ihm kein Haar gekr&uuml;mmt werden. Bloss nicht pl&ouml;tzlich anhalten oder losrennen. Ehrlich, ein sagenhaftes System. Auch untereinander tun sich die Scooterfahrer nichts. Wer mit der Vespa Tour als Sozius mitf&auml;hrt, kann das ruhig und gelassen tun, es wird im nichts passieren, und hat er ein Bier in der Hand, wird er es nicht versch&uuml;tten. <br /> <br />*) Wanderer, kommst du nach Sparta, verk&uuml;ndige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl. (Simonides von Keos um 556 v. Chr. - um 467 v. Chr., griechischer Lyriker)<br />]]></content:encoded></item><item><title>15 Jahre nach 9/11&#x2c; droht am 9.11. die Welt unter zu gehen</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2016-11-09T15:17:16+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/911.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/911.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_4181 (1)" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_4181-002810029.jpg" width="1280" height="960" />Heute wurden die Wahlergebnisse der US-Pr&auml;sidentenwahl bekannt gegeben. Mir geht die Verszeile von Don McLeans American Pie nicht mehr aus dem Kopf, welches man zu Obamas Amtseinf&uuml;hrung gespielt hat: The day the music died. <br /><br /><p style="text-align:center;">A long long time ago<br />I can still remember how<br />That music used to make me smile<br />And I knew if I had my chance<br />That I could make those people dance<br />And maybe they'd be happy for a while<br /><br />But February made me shiver<br />With every paper I'd deliver<br />Bad news on the doorstep<br />I couldn't take one more step<br /><br />I can't remember if I cried<br />When I read about his widowed bride<br />Something touched me deep inside<br />The day the music died<br />So<br /><br />Bye, bye Miss American Pie<span style="font:13px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#191919;"><br /></span><span style="font:13px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#191919;"><br /></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font:13px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#191919;">Man sollte es auch bei seinem Abschied spielen und ggf. noch eine neue Strophe dazu dichten. </span><br /><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Aus der Nicht-Zu-Glauben Abteilung</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2016-08-25T10:55:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/mindertreinen.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/mindertreinen.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="spoorwegen-164499_640" src="https:/thomas.placzek.link/files/spoorwegen-164499_640.jpg" width="640" height="425" /><br />As you know I spent my time in Munich before I was transferred to The Hague. I have posted articles about the cultural differences between Germany and the Netherlands,&nbsp;here and there. Not all of them to be taken too serious. One of the differences between Germany and The Netherlands is winter. In Germany, when they forecast heavy weather with snow, they advise you to leave your car at home and use the trains. Here, you quite frequently hear: "I.v.m. weersomstandigheden rijden er minder treinen tussen ...". (see also <a href="http://www.ns.nl/over-ns/winter" rel="external">the official railway website</a>). OK, having had only three years with snow (2009, 2010 and 2011), I could live with it. Exceptional conditions. You think it can't be worse? You won't believe it. You hardly can call it summer, but now we have times with a bit above 30&deg;C. And guess what, the internet has problems. Not because it has dried out, but someone decided to save money with the ventilations of the switch cabinets: See <a href="http://nos.nl/artikel/2128055-slechte-internet-en-televisieverbinding-door-hitte.html" rel="external">this NOS article</a>.<span style="font:13px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"> </span>]]></content:encoded></item><item><title>Oberbillig </title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2016-05-16T10:55:37+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/oberbillig.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/oberbillig.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_2947" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_2947.jpg" width="1280" height="718" /><br /><br />Wir verkaufen unsere Wohnung in den Haag. Wir haben einen Makler beauftragt, nach dem wir eine Weile gesucht haben und wir uns drei Angebote haben geben lassen. Letztlich hatten wir uns f&uuml;r einen der drei Makler entschieden, nachdem er uns von einer Bekannten nach guter  Erfahrung empfohlen worden war. H&auml;tte er ein T&uuml;rschild wie Frau Oberbillig gehabt, h&auml;tten wir uns nat&uuml;rlich sofort entschieden. Gesehen in M&uuml;nchen in der Residenzstrasse. A propos, unsere Wohnung findet man auf <a href="http://www.funda.nl/koop/den-haag/appartement-49706100-willem-de-zwijgerlaan-57/" rel="external">Funda.NL</a> angeboten. Eine kleine Warnung: oberbillig ist sie nicht. ]]></content:encoded></item><item><title>Was f&#xfc;r eine friedliche Welt </title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Gedanken</category><dc:date>2016-03-17T18:22:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/whatawonderfulworld.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/whatawonderfulworld.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="blogEntryTopper" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_2697.png" width="1280" height="720" /><br />Was f&uuml;r eine friedliche Welt&nbsp;ist die Erde aus einer H&ouml;he von mehr als 10 km, irgendwo &uuml;ber Ulan-Bator, gesehen aus der Business Classic von Austrian Airlines. Riesige scharf begrenzte Areale zeigen die Auswirkungen von Menschenhand, welche Kulturlandschaft auch immer. Wenn du unten bist und den Weg auf der Erde zur&uuml;cklegst, sieht wohl alles anders aus: K&auml;lte, Armut, Angst und Repressalien. Auch das Gef&uuml;hl von Heimat? Wo um Himmels Willen liegt Ulan-Bator? In der Mongolei? Ist das ein eigenes Land oder geh&ouml;rt sie zu Russland?]]></content:encoded></item><item><title>Job Angebot</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2015-11-21T21:03:54+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/happyidiots.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/happyidiots.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="HappyIdiotsEmph" src="https:/thomas.placzek.link/files/happyidiotsemph.png" width="445" height="385" /></div>Es ist schon seltsam, auf was man so alles st&ouml;sst, wenn man bei LinkedIn eingeschrieben ist. Man empf&auml;ngt zum Beispiel regelm&auml;&szlig;ig Job-Angebote, die auf das <a href="http://www.linkedin.com/pub/thomas-placzek/72/b98/697" rel="external">eingetragene Profil</a> passen. So wurde f&uuml;r mich eines f&uuml;r eine Firma namens Happy Idiots generiert (<a href="http://www.happyidiots.nl" rel="external">die Firma gibt es wirklich</a>): "Gl&uuml;ckliche Deppen suchen Mitarbeiter wie mich". Ratet mal, was 2 von 4 Freunden gesagt haben, denen ich das Bild gezeigt habe. Ich schreibe es besser nicht auf &hellip; ]]></content:encoded></item><item><title>Control risks ...</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2015-11-19T10:57:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/controlrisks.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/controlrisks.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="warning-lamp-160179_640" src="https:/thomas.placzek.link/files/warning-lamp-160179_640.png" width="363" height="576" /></div>... and mitigate them while riding a bicycle on my way to the Office.&nbsp; Sometimes,&nbsp; I ask myself what are the three biggest risks when using a bicycle to arrive at work. For sure, I am not convinced that car drivers make it to the top three. Here is what I regard as the three biggest risks.<br /><br />On rank 3, there are pedestrians, in particular when they are accompanied by dogs or kids (ask Miguel). Them carrying a buggy increases the risk of a collision even further. Insane - they push the buggy in front of them as if they wanted to try out the density of the traffic before they cross a street or a bicycle path.<br /><br />On rank number two on the list of the biggest enemies of a cyclist are - other cyclists. As a matter of principle, cyclists don't look at you, regardless whether you're driving a car or riding a bicycle, no matter whether they come from left or right or whether they are crossing at red. By this, in case of an accident, they can always claim that they didn't see you and even more, that you should have given them way, because they didn't see you. Weird, but everybody participating in the road traffic in the Netherlands is respecting that paradigm. Cyclist are the holy cows of the Netherlands. They they are getting very close to rank number one when they use&nbsp; a cell phone while cycling, even more when they carry an umbrella, in addition to cycling and phoning/texting!<br /><br />Finally, number one, the biggest risk according to me are Verkeersregelaars. I cannot get rid of the idea, that they try to fool you, intentionally. From my home country, I am used that this job is done by highly skilled police officers. When they operate a very complex crossing, e.g. when the traffic lights are under maintenance, those police officers act following an extremely precise choreography, accompanied by whistle blows, synchronised with each other. Precise, efficient, with eye contact to yourself. Unambiguous with their gestures -like as being taught in a traditional dance school. Compared with that Verkeersregelaars behave like <a href="http://www.verkeersregelaarhia.nl/publiciteit/fotos/20-oefening-2014/detail/397-oefening-2014?tmpl=component" rel="external">dancing</a> in a club, gestures <a href="http://www.verkeersregelaarhia.nl/publiciteit/fotos/20-oefening-2014/detail/405-oefening-2014?tmpl=component" rel="external">ambiguous</a> discotheque style. Impressive, but amateurs. Blood on the dance floor.<br /><br />Risk mitigation of the top three risks: I wear a helmet.<br /><br />PS: When you see a cyclist wearing a helmet in the Netherlands, you can be 99% sure that he or she is NOT Dutch. So, despite the colour of my helmet, I am exposing myself as an expat.]]></content:encoded></item><item><title>Sail 2015</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Reisen</category><dc:date>2015-08-22T14:00:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/sail2105.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/sail2105.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2015-08-23 um 09.13.15" src="https:/thomas.placzek.link/files/bildschirmfoto-2015-08-23-um-09.13.15.png" width="448" height="245" /></div>Beeindruckendes Event, die Sail 2015. Zu der Zeit, als wir da waren, konnte man fast &uuml;ber das Wasser laufen, so viel Boote waren da. Dank Mariannes Bekanntem durften wir auf einen Boot mitfahren, die Route ist nebenan aufgezeichnet. Die komplette Fotosammlung ist <a href="https://placzek.link:5443/?launchApp=SYNO.Foto.AppInstance#/shared_space/folder/5" target="_blank" rel="external">hier</a> zu finden. Danke an Frans und Patrick. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Nur ein trauriger Gedankengang von meinem Sohn</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Politik und Gesellschaft</category><dc:date>2015-08-01T00:00:00+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/efcce5f584f6346ed94d9346eea73c86-35.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/efcce5f584f6346ed94d9346eea73c86-35.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Wie gerne denke ich an das Jahr 2006 zur&uuml;ck. Das war das Jahr in dem Deutschland die WM ausrichtete. Die ganze Welt schaute auf uns und rieb sich verwundert die Augen. Waren das dort wirklich die Deutschen? Und am meisten war ich selbst &uuml;berrascht. Von Deutschland. Von seinen B&uuml;rgern.<br /><br />Erinnern wir uns an das Jahr 2006 und die weltoffene, fr&ouml;hliche Stimmung der WM. Selbst jemand wie ich, von Natur aus eher skeptisch ob das geschehene Unrecht der j&uuml;ngeren Geschichte jemals verziehen werden kann, war geneigt in diesem Jahr ein Volk zu sehen, dass sich endg&uuml;ltig von dem braunen Mief des vergangenen Jahrhunderts befreit hat. Nie h&auml;tte ich zu glauben gewagt was ich jetzt sage, respektive schreibe. Das erste Mal war ich Stolz auf mein Land. Ja, ohne jegliche nationalistische Gesinnung im Hinterkopf zu f&uuml;rchten konnte ich sagen, ich war stolz Deutscher zu sein. Stolz darauf, welche Nachricht mein Land, meine Landsleute mit Deutschland-Fahnen, Blumenketten in Schwarz-Rot-Gold, T-Shirts und allerlei Kommerz ins Ausland zu verbreiten in der Lage war. Ich bekomme jetzt noch G&auml;nsehaut wenn ich daran danke. Die Gedanken an die j&uuml;ngere Geschichte Deutschlands waren nicht mehr schwarz-weiss wie in Geschichtsb&uuml;chern. Sie sind pl&ouml;tzlich bunt.<br /><br />Und dann kam Tr&ouml;glitz. Und dann Freital. Dann Haidenau. Und weitere folgten. Die Ereignisse sind mehr als verst&ouml;rend. Der braune Mief zieht wieder &uuml;ber das Land, bin ich geneigt zu denken. Die Bilder werden wieder schwarz-weiss. Und ich werde traurig und kann nicht mehr stolz sein. Es macht mich w&uuml;tend und unruhig zu gleich. <br /><br />Wie kann es sein, dass wir uns in unserem Wohlstand suhlen und denjenigen, die Hilfe ben&ouml;tigen ins Gesicht lachen? Pegida, M&uuml;gida und wie sie alle heissen waren schon schwer verdauliche Initiativen. Aber das ist das eine. H&auml;user anzuz&uuml;nden um zu verhindern, dass dort Menschen in Not einziehen, sich vor Fl&uuml;chtlingsheimen zu versammeln um Hilfesuchenden Angst zu machen und sich dabei als besorgter Deutscher darzustellen ist mir so etwas von unverst&auml;ndlich, dass da wieder der Gedankengang ist, den ich zu vergessen gehofft hatte: Ich sch&auml;me mich Deutscher zu sein. Armes Deutschland. Das hast Du nicht verdient. Die skandierenden Idioten, die Brandstiftung, Hass und unb&auml;ndigen Egoismus zu verantworten haben, zerst&ouml;ren alles, was Du mit der Mehrzahl Deiner Einwohner, sp&auml;testens seit der WM 2006, versucht hast wieder aufzubauen.<br /><br />Deswegen hier mein Dank an jeden einzelnen Menschen in Deutschland, der sich offen gegen die Fremdenfeindlichkeit stellt. Im Moment bist Du mein Held! Oder um einen bekannten Werbesatz zu bem&uuml;hen: nicht die Verbreiter des braunen Miefs zum Gl&uuml;ck, sondern &ldquo;Du bist Deutschland&ldquo;! Danke.]]></content:encoded></item><item><title>Zwei Rennsemmeln</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Bemerkenswert</category><dc:date>2015-05-10T09:37:54+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/nichtzuglauben.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/nichtzuglauben.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="Pasted Graphic" src="https:/thomas.placzek.link/files/pasted-graphic.jpg" width="451" height="253" /></div>Eine Weile lang stand in unserer Stra&szlig;e das Vorbild zu unserem Mini: British Racing Green, weisse Rallyestreifen und ein Faltdach (zugegeben, unser Mini ist ein vollwertiges Cabrio). Der Besitzer scheint allerdings weg gezogen zu sein, und leider habe ich diverse Gelegenheiten vers&auml;umt, diesen Hingucker in unserer Strasse ordentlich zu fotografieren, so dass dieser Schnappschuss mit dem iPhone vom Opa und seinem Enkel das einzige ist, was ich im Archiv habe. ]]></content:encoded></item><item><title>Und wieder die M&#xf6;wen ...</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2015-05-09T12:10:11+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/moewen2.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/moewen2.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="IMG_1777" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_1777.jpg" width="455" height="256" /></div>Dies ist ein M&ouml;wenei, soeben von unserem Dach geholt, nachdem ich ein Nest der M&ouml;wen zerst&ouml;rt habe. In unserem Viertel sind Flachd&auml;cher sehr popul&auml;r. Damit diese bei dem heftigen Wind an der K&uuml;ste nicht wegfliegen, beschwert man sie mit Kies. Die klassischen Seem&ouml;wen sind Stein-Nister und - der geneigte Leser ahnt es schon - halten unsere Flachd&auml;cher f&uuml;r nat&uuml;rliche Brutst&auml;tten. Hinzu kommt, dass ebenfalls in unserem Viertel der M&uuml;ll nicht in Container geschmissen wird, die in den Untergrund eingelassen sind, sondern einmal pro Woche in grauen Plastikbeuteln auf die Strasse gestellt wird, wo ihn die M&uuml;llabfuhr in Abh&auml;ngigkeit davon, wo man auf deren Route gerade wohnt, fr&uuml;her oder sp&auml;ter dann abholt. Das liefert dann den M&ouml;wen den endg&uuml;ltigen Beweis, dass hier ihr nat&uuml;rlicher Lebensraum ist und sie bauen ab April Nester &uuml;ber Nester. Ebenfalls ab April klettert der engagierte Hausbewohner Woche f&uuml;r Woche auf sein Dach und entfernt die Nester. Wir machen das dieses Jahr zum ersten Mal, nachdem wir vergangenes Jahr von den <a href="fotos/files/Moewen.html" title="Fotos:Möwenterror">agressiven M&ouml;wen</a> praktisch an der Ben&uuml;tzung unseres oberen Balkons gehindert wurden. Der Platz, an dem vergangenes Jahr die W&auml;chterm&ouml;we sa&szlig; und alle anderen Kanten haben wir dieses Jahr von einem Dachdecker mit Drahtstiften bewehren lassen. Damit lassen die M&ouml;wen zumindest unseren Balkon in Ruhe. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Perversion des Alpinskifahrens ...</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Reisen</category><dc:date>2014-12-25T16:50:32+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/corvara.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/corvara.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_1358.jpg" width="461" height="346" /></div>&hellip; und wir machen mit: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corvara" rel="external">Corvara</a> in den Dolomiten, der Ort liegt zwischen 1500 und 1600 m &uuml;. NN; dreisprachig (italienisch, deutsch und in der Mehrzahl ladinisch); am Rande der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sellagruppe" rel="external">Sella Gruppe</a>; und an Weihnachten praktisch kein Schnee - macht aber nichts. Die Wasserspeicher sind noch halb gef&uuml;llt und sobald es ausreichend kalt und trocken ist, spucken die Schneekanonen Kunstschnee in H&uuml;lle und F&uuml;lle. Ob das gut f&uuml;r die Natur ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall ist es gut f&uuml;r den Tourismus. Man sp&uuml;rt zwar die verhaltenen Begeisterung, aber die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sellaronda" rel="external">Sella Ronda</a> ist offen und wegen der eingeschr&auml;nkten M&ouml;glichkeiten kommt es einem so voll wie immer vor. Ski Heil! <br /><br /> ]]></content:encoded></item><item><title>Das GiMa Skihotel</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2014-12-05T23:57:18+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/gima.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/gima.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="files/gima.html" title="Blog:Das GiMa Skihotel"><img class="imageStyle" alt="SkiresortLima" src="https:/thomas.placzek.link/files/skiresortlima.jpg" width="320" height="151" /></a></div>Ein Skihotel in den Anden - Eine Erfolgsgeschichte und ihr Ursprung auf einer Papierserviette skizziert.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>M&#xe4;nnerpissoirs</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Fun</category><dc:date>2014-07-13T10:10:56+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/stehaborte.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/stehaborte.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="files/stehaborte.html" target="self" title="Blog:Männerpissoirs"><img class="imageStyle" alt="Bier1" src="https:/thomas.placzek.link/files/bier1.jpg" width="320" height="180" /></a></div>Ich will nicht behaupten, dass es ein Hobby ist, aber ...<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>M&#xf6;wen nisten auf unserem Dach</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Undutchable</category><dc:date>2014-06-14T10:37:38+02:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/moewen1.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/moewen1.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="files/moewen1.html" title="Blog:Möwen nisten auf unserem Dach"><img class="imageStyle" alt="IMG_2741-k" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_2741-k.jpg" width="320" height="130" /></a></div>M&ouml;wen nisten auf unserem Dach.<br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Webseite ohne Anspruch</title><dc:creator>Thomas Placzek</dc:creator><category>Bemerkenswert</category><dc:date>2014-01-01T00:00:00+01:00</dc:date><link>https://thomas.placzek.link/files/bisher.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://thomas.placzek.link/files/bisher.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="files/bisher.html" target="self" title="Blog:Webseite ohne Anspruch" rel="external"><img class="imageStyle" alt="IMG_3624" src="https:/thomas.placzek.link/files/img_3624.jpg" width="320" height="131" /></a></div>Hier setze ich meinen <a href="https://thomas.placzek.link/gmx" target="_blank">ersten Blog</a> fort.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item></channel>
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